Stieg Larsson hat eine Trilogie geschrieben. Die Titel seiner Bücher „Verblendung“, „Verdammnis“, „Vergebung“. Einzuordnen sind die drei Romane in das Thriller und/oder Krimi Genre. Ein sehr spannender, wenn nicht sogar fesselnder Schreibstil mit erfrischender Sprache. Sogar die Bild am Sonntag schrieb: „Ein Thriller mit sehr hohem Suchtfaktor“ über das erste Buch der Reihe „Verblendung“.
Ich habe innerhalb einer Woche alle drei Bücher verschlungen, und das, obwohl ich schon längere Zeit nichts mehr gelesen hatte. Hier mal die Inhaltsangabe von der Cover-Rückseite:
„Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikal Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zu Tage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.“
Ab heute läuft auch der Kinofilm zum ersten Buch. Ich werde ihn mir ansehen – gleich heute – werde sicher aber enttäuscht sein. Dass der Film gut sein wird, denke ich schon, nur kann er nicht gut genug sein, da das Buch einfach zu gut war.


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