Ein Meisterwerk.. zwar nicht ganz populär aber dennoch großes Kino.
Ich wollte ihn schon immer sehen, hab mich aber nicht getraut ihn alleine zu gucken.
Diverse Trailer waren sehr ansehbar aber der Film ist es auf jeden Fall wert einmal gesehen zu werden.
Trailer
Nun mal mein Fazit:
Wie schon gesagt ein Meisterwerk. Aber nicht nur der Filminhalt, nein auch die Charaktere sind perfekt gewählt und bringen alles mit was man für einen eher depressiv gehaltenen Film brauch. Ich hatte beim gucken des Films sogar das Gefühl das es echt wäre.
Die Schnittkomposition spricht Bände, für mich gibt es keinen vergleichbaren Film der so perfekt geschnitten wurde. Auch die Musikstücke wurden passend und einfühlsam gewählt. Zwar ist der Hauptsoundtrack nun schon von vielen Filmen benutzt worden (Babylon A.D., Herr der Ringe) aber bei keinem dieser Filme hat er so gut gepasst wie bei Requiem for a Dream.
Der Filminhalt beläuft sich auf Drogen und 4 Schicksale die alle was gemeinsam haben. Da ist die Mutter, deren Leben daraus besteht, sich auf dem Sessel vor ihrem Fehrnseher mit Essen und diversen Gameshows vollzustopfen. Der Sohn ist ebenfalls einer der Hauptprotagonisten und verdient im Laufe des Filmes eine menge Geld an Drogenverkäufen, seine Freundin und ein weiter im Bunde halfen ihm die Drogencommunity aufzubauen. Doch wie es so kommen musste wurden die Connections ein nach dem anderen ausgelöscht,überführt oder hatten nichts mehr, So begann der Kampf um die Drogen, die 4 Darsteller schaufelten sich ihr eigenes Grab.
Von mir bekommt der Film eine 9 auf meiner Skala. Eine 9 dafür das er zwar perfekt ist, aber man sich nicht traut diesen Kinnhaken nochmal anzutun.![]()


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