ich meine es hat mehr mit Vertrauen als Liebe zu tun. Man muss sich gegenseitig auch echt 100% vertrauen, sonst hat man keine Chance![]()
ich meine es hat mehr mit Vertrauen als Liebe zu tun. Man muss sich gegenseitig auch echt 100% vertrauen, sonst hat man keine Chance![]()
ich halte nix von einer fernbeziehung, denn meiner meinung nach geht das früher oder später auseinander, weil man ja gar nich wirklich am leben des anderen teilhaben kann und so gehen interessen etc. auseinander...
wenn ein partner für ein paar monate oder so weggeht, dass is was anderes, da is ja das ende vom wegbleiben absehbar und wenn die beziehung stark genug is, dann hält sie das aus - aber wahrscheinlich au eine harte bewährungsprobe für die beziehung
Ich hatte früher eine Fernbeziehung. Die ging über ein paar Monate. Das waren geschätzte 700km. A-CH. War eine Chatbeziehung noch dazu. War schön. Wir haben uns glaub ich fast mehr gesehen, als jemand, der eine nähere Fernbeziehung hat lol.
Inzwischen ist das bereits einige Jahre her (das war 2001) und wir sind seit 04.2002 verheiratet. Ich bereue es keinen Tag.
Mein Vater hat indirekt auch ein wenig eine Fernbeziehung. Er ist seit ungefähr derselben Zeit verheiratet und lebt 3 Monate im Jahr in Österreich während seine Frau in der Türkei bleibt. Gut, das ist nicht ganz dasselbe, aber sowas ist ja auch ein bisschen eine Beziehung aus der Ferne. Mir wär sowas auf Dauer gesehen zu blöd, wenn der Partner immer so lange weg wäre. Bin froh, dass meine Fernbeziehung nur eine Ausnahme war und ich sowas nicht mehr machen/haben muss.
ich finde Fernbeziehungen total blöd. Wenn man seinen Partner braucht ist er nicht da aber im Gegenzug wenn er dann kommt freut man sich um so mehr...ich hatte auch mit meinen jetzigen Partner fast ein Jahr ne Fern- bzw. wochenend beziehung. Das war auch blöd aber gott sei dank ist der Bund zu ende und er ist immer bei mir, amnchmal wünsch icih mnir das aber wieder zurück![]()
Um meine Geschichte der Vollständigkeit halber zu vollenden:
Nach meiner Rückkehr aus Südamerika haben wir uns dazu entschlossen, dass sie zum Sommersemester ein Studium bei mir in der Stadt anfängt. Wir konnten sogar das Studentenwerk dazu bringen uns eine gemeinsame Wohnung zu vermitteln. Seit 4 Monaten also leben wir in einer gemeinsamen Wohnung und ich muss sagen das es toll ist.
Die Zeit der Entfernung ist vorbei und und ich muss sagen: es hat sich gelohnt. Allerdings wäre sie, wie anfänglich geplan,t ein ganzes Jahr geblieben, dann hätte ich nicht mitgespielt. So bin ich aber glücklich wie alles gelaufen ist. Mein Fazit: Fernbeziehungen sind - eine gewisse Zeit lang - möglich.
Jedermann hat gerade so viel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.
Das kann klappen,wenn ihr euch untereinander absprecht
aber,da möchte man einen treu sein
Ich denke aber,solange du nicht weißt was er macht,oder er nicht weiß was du machst,kann es auch schiefgehen
Für mich persönlich ,wär das schon was,aber da möchte es klare Regeln geben
vor allem treu sein
Also ich denke das ganze ist abhängig vom Alter. Bei jugendlichen bis 19 oder 20 halte ich es für sehr schwer. Mit Glück kann man sich am Wochenende sehen, per Internet kommunizieren, Telefonieren oder eben auch mal in den Ferien. Aber gerade für Situationen wo man normalerweise einen Menschen braucht der für einen da ist, ist eine Fernbeziehung schlecht.
Ab einem gewissen Alter wenn man schon mehr an eine gemeinsame Zukunft denkt, wird es denke ich eher einfacher wenn man gemeinsam plant und vielleicht leichter eine Entscheidung treffen kann in absehbarerer Zeit zusammen zu zeihen.
Sollte all das gar nicht gehen, hat denke ich fast alles keine Zukunft... irgendwann kommt Misstrauen dazu, Langeweile usw.
Also dazu muss Ich sagen klassische "Fernbeziehungen" sind in der Regel einfach besser zu handhaben als solche "Wochenendbeziehungen" im eigentlichen Sinne.
Ich selber habe bis vor einem Jahr eine Fernbeziehung (naja waren zwar *nur* 4 std Zugfahrt) geführt, und die hat 6 Jahre gehalten und hält immer noch (an dieser stelle sei gesagt, Ich heirate nächstes Jahr diese "Fernbeziehung").
Seit knapp 11 MOnaten wohnen wir nun zusammen, und stellen beide fest das eine Fernbeziehung garnicht so schlecht ist um sich auch besser kennen zu lernen.
Klar, gibt es nun wieder welche die sagen das man sich doch net nur an "wochenenden" kennenlernen kann, denen sei aber gesagt "es geht". Ausserdem waren es ja nicht nur Wochenenden sondern auch Urlaub und und und wann immer Zeit war haben wir die genutzt.
Ich bin der Meinung das man in einer Fernbeziehung auch das zusammensein mit dem Partner zu schätzen lernt, als wenn man sagen kann "ich fahr mal eben zu meiner Freundin /meinem Freund", weil so wie ich das empfunden habe die Freude denjenigen wiederzusehen nach einer längeren Zeit doch besser und intensiver gelebt werden kann.
Und nicht zu vergessen der allseits bewährte Spruch "Abstand macht Interessant".
Dennoch muss man auch eingestehen das nicht jeder Mensch für eine "Fernbeziehung" geschaffen ist geschweige sie auch "richtig" leben kann, und es auch jedem selbst überlassen ist was ein jeder daraus macht. *Amen*
mfg
Coolcat
Also, man sollte mal herausfinden, wieviel Dauerbeziehungen danebengehen
und wieviel Fernbeziehungen ... ich habe eine Wochenend-Beziehung und finde das vollkommen ok so; man hat in der Woche seine Freiheit und freut sich dann auf die gemeinsame Zeit am WE. Natürlich muß man Vertrauen haben,
sonst ist es Stress.
Aber in einer 24-Stunden-Beziehung macht man meistens nervige Kompromisse und das tut der Beziehung und einem selbst meistens nicht gut.
Der Trend geht meines Erachtens zum Ausleben der Individualität bei gleichzeitigem Beibehalten einer festen Beziehung. Das hat sogar schon einen Namen - Living apart together![]()
» Euklid: "Was keine Teile hat ist ein Punkt."
» Erhardt: "Man macht gewöhnlich viele Worte, wenn man nichts zu sagen hat."
» Lindgren: "Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war."
Ja Fernbeziehungen... man muss es nehmen wie es kommt. Vor allem heutzutage, wo man immer flexibel und beweglich sein muss. Da hat man es als Student oder Arbeitnehmer, in einer gefragten Branche, in der man leicht auch in einer anderen Stadt etwas findet, deutlich leichter. Ansonsten läuft es auf eine Fernbeziehung hinaus. Das kann gehen und ist sicher auch in Ordnung, aber es bedeutet für beide Seiten Stress. Denn das Bedürfnis sich zu sehen und Zeit miteinnander zu verbringen ist ja durch die Ferne nicht geringer geworden... und so fährt man jedes Wochenende, egal wie weit unabhängig des finanziellen Aufwandes und stumpft dabei total ab. Den eigenen Freundeskreis sieht man auch immer seltener, da am Wochenende ja keine Zeit mehr da ist... Alles im allem finde ich Fernbeziehungen schwierig und wenn dann auch noch Misstrauen in welcher Form auch immer dazu kommt, dann ist es meist das aus. Auf der anderen Seite hält die Ferne und kurzr Trennung die Beziehung auch erfrischend wach und lässt einen sich auf das Wochenende und die begrenzte gemeinsame Zeit umso mehr freuen.
Also ich glaube eine Fernbeziehung ist für mich garnix. Ich will meinen Süßen um mich haben. Daheim in der Höhle. Es macht nix, wenn man mal getrennt was unternimmt, aber so weit voneinander weg zu sein und sich nur am Wochenende sehen zu können wäre für mich nix.
Ich glaub nicht dass sich da Männer und Frauen unterscheiden. Das ist wahrscheinlich geschlechtsunabhängig und Sache des Typs ob das funktionieren kann.
Wenn ich mal so frech sein darf und den Thread wieder "hochhole"...
Ich habe ein halbes Jahr lang eine Fernbeziehung geführt, das war nicht immer einfach und besonders an manchen Tagen nicht schön, aber nach dem halben Jahr hab ich den Schritt gewagt und bin von der Großstadt in ein Dorf gezogen und fühle mich hier pudelwohl, auch wenn die Beziehung nach 2 Jahren kaputt gegangen ist - nicht an der Fernbeziehung, man hat sich einfach auseinander gelebt, obwohl wir dann zusammengewohnt haben.
Letzlich muss jeder selber entscheiden, ob so eine FB was für einen ist oder nicht. Dazu gehört Verzicht genauso - und vor allem - wie Treue!
Fernbeziehungen sind irgendwie, ja wie sag ich das jetzt, sehr auf vertrauen aufgebaut.
Wenn man sich nicht wirklich innig liebt funktioniert das nicht, obwohl da dann was fehlt in der Beziehung.
Wie für uns Frauen als auch für die Männer braucht man ab und zu das körperliche geborgene Gefühl, was es bei einer Fernbeziehung sehr selten gibt.
Ich finde, das Fernbeziehungen auf lange Sicht gesehen keine Zukunft haben. Irgendwann muss der Schritt kommen, an dem man zusammenziehen muss oder die Beziehung scheitert mit der Zeit. Wenn ich mit jemandem zusammen bin, möchte ich diejenige auch bei mir haben und nicht oft hohe Kosten, Zeit und Mühe investieren um das meine Freundin zu sehen. Das ist aufwendig und macht auf lange Sicht keinen Spaß.
Hallo,
also Fernbeziehungen find ich nicht so toll. Was bringt es mir in unserm eh schon so stressigen leben auch noch quer durch die Republik zu reisen ? Das wäre mir ab eine gewissen Km - Zahl einfach zu stressig. Ein Freund von mir arbeitet jetzt im Ausland für 3-4 Jahre, seine Freundin ist erstmal in Deutschland geblieben, bricht jetzt aber hier alle Zelte ab und kommt nach. Sonst wäre die Beziehung meiner Meinung nach auch ganz schnell aus. Naja ich drück den beiden die Daumen, hält jetzt schon 7 Jahre. Denke die Liebe ist für eine gewisse Zeit x auch stark genug dafür !
Alles liebe...
Klar Fernbeziehung ist ne Gute Sache finde ich. Ist halt nur auf Dauer ein wenig ätzend mit der Fahrerrei finde ich. In jungen Jahren geht das auf jeden Fall, nur wenn die Beziehung dann in eine andere Phase kommt, wo vllt. Kinder usw. auf dem Programm stehen, dann sollte man überlegen wie man am besten Wohn und Arbeitsstätten miteinander kombiniert.
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