Salve
Hast Du einen Alkoholiker in der Familie? Oder einen anderen Suchtkranken? Wie gehst Du damit um?
Gruss
Christian
Salve
Hast Du einen Alkoholiker in der Familie? Oder einen anderen Suchtkranken? Wie gehst Du damit um?
Gruss
Christian
Nein, hab ich nicht. Und auch im restlichen Bekanntenkreis ist die einzige Sucht, der einige verfallen sind, die Nikotinsucht. Was aber irgendwie nicht als "Suchtkrankheit" angesehen wird...
salve
ich bin in einem Restaurant aufgewachsen... was ich da so gesehen habe, ich glaube, das hat mich für mein ganzes Leben geprägt. Betäubungsmittelmissbrauch, Alkohol.... ich finde, das macht Menschen so etwas von "schleimig".... es graust mir.
Vielleicht ist das der Grund, wieso ich Alkohol genaus so zu den Drogen zähle wie Opiate, chemische Drogen und Hasch.
Christian
Habe auch keine Drogensüchtigen in meinem näheren Umfeld, ich würde die auch nich darein lassen. Nikotinsüchtige habe ich auch genug, gehöre ja selbst dazu.
to whom it may concern...
in meiner familie und in meinem freundeskreis habe ich nur nikotin- und kaffeesuechtige, keine alkoholiker und keine drogensuechtige.
die tante eines freundes ist alkoholsuechtig. so krieg ich das auch ab und zu mit. wenn sie ihre nuechternen phasen hat ist sie ganz ok. aber dann komen auch die phasen, wo sie stockbesoffen meint kochen zu muessen, oder wo sie den ganzen schmuck im haus zur pfandleihe bringt. ihn nimmt das ganze schon sehr mit....
ein ungebildeter mensch ist die karikatur seiner selbst (friedrich schlegel)
hallo,
Ja, ich habe auch damit Erfahrungen. Mein Onkel ist auch Alkoholiker, und ich weiß das es immer schlimm ist wenn wir zu Besuch sind. Da schähmt sich auch meine Tante dafür und auch meine Mutter.
Wir haben schon versucht ihn davon abzuraten, aber er hört einfach nicht auf uns.
Was habt ihr denn versucht zu machen? und hat es funktioniert?
lg,
Mein Bekanntenkreis ist voll mit Alkis und Junkies. Ich hab gelernt, damit umzugehen.
Fresst mehr Chili
Enddarmpoesie FTW!
Ist schon iwie komisch: Jeder Mensch, ich meine wirklich, JEDER Mensch entwickelt im Zuge des Erwachenswerdens irgendeine Art der Sucht. Woran mag das liegen? - Der Natur des Menschens?
Ich bin selber Nikotin-Abhängig oder besser gesagt süchtig nach Zigaretten. Hab' zwar mal eine Woche nicht geraucht und somit theoretisch die Nikotin-Sucht besiegt, aber hatte dennoch ständig das Verlangen nach Zigaretten und "Eine rauchen"... - Ich muss sagen, das stört mich sehr. Aber es hört sich so leicht an "aufzuhören", ist es aber ganz und gar nicht!
Außerdem verbringe ich viel zu viel Zeit vor dem PC und im Internet, aber das hat vielerlei Gründe und ich glaube, ich käme auch gut ohne aus. Es ist mir nur unangenehm von etwas abhängig zu sein.
P.S.: Wenn jmd behauptet, nicht jeder Mensch sei nach iwas süchtig, darf er sich gerne mit mir streiten!![]()
Jedermann hat gerade so viel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.
» Euklid: "Was keine Teile hat ist ein Punkt."
» Erhardt: "Man macht gewöhnlich viele Worte, wenn man nichts zu sagen hat."
» Lindgren: "Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war."
Na dann erzählt mal.
to whom it may concern...
Ja ich hab auch gemerkt, dass es besonders wenn man Alkohol trinkt, das Verlangen am Größten wird. Aber ich denke wir reden hier von der psychischen Sucht, und die verhält sich völlig asymmetrisch von Mensch zu Mensch (im Gegensatz zur körperlichen), lässt sich also nicht pauschalisieren oder einfach übertragen. Ich kenne auch Leute, die haben einfach eines Tages aufgehört, weil sie eines Tages aufgestanden sind und nicht mehr rauchen wollten..
Ich glaube mein Wille ist einfach nicht stark genug. und DAS KOTZT MICH AN
Ich bekomme Halsschmerzen vom Rauchen, streite mich mit meiner Freundin deswegen und manchmal könnte ich einfach nur erbrechen, wenn ich die fünfzehnte Zigarette am Tag anstecke, trotzdem kann ich es einfach nicht lassen![]()
Jedermann hat gerade so viel Eitelkeit, als es ihm an Verstand fehlt.
Ich stimme euch zu, jeder ist irgentwie abhängig von etwas, auch wenn es nicht etwas materielles ist .............. zB ich muss meinen Freund um mich haben, wenn er mehr als 2 Tage weg ist bin ich schon gekränkt, und ich fühle mich nicht mehr wohl................aber wenn man drogensüchtige Freunde oder Familienmitglieder hat, sollte man das einfach akzeptieren, oder was dagegen machen? Das ist eigentlich die Frage..............
Ich meine soll man es hinnehmen, und sagen ist ja dein Leben, oder sagen: Mensch das ist nicht gut, wir müssen was dagegen machen ??????????
was macht ihr denn in solchen Situationen?
salve
ich habe auch nach 13 Jahren des Nichtmehrrauchens immer noch Lust auf eine Cigarette. Sucht hört halt nicht auf. Aber ich bin relativ stolz darauf, noch immer wiederstehen zu können.
Viel schwieriger ist es, anderen zu helfen gegen die Sucht. Solange jemand nicht selber sieht, dass er süchtig ist, ist ihm meiner Meinung nach nicht zu helfen. Aber da habe ich wenig Erfahrung. Allerdings gibt es ja auch Selbsthilfegruppen (z. Bsp. die "Anonyme Alkoholiker") zum Thema Sucht, mit dem Internet sind diese noch anonymer und können ungeniert über die eigene Sucht plaudern, ohne sich selber preisgeben zu können. OK, wie alles gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Aber immerhin, eine Anfang wäre es.
Christian
Wie definiert ihr süchtig? Ich bin auch körperlich abhängig... von Luft, Essen, Trinken
Ich muss zugeben, mir fällt es grad schwer, bei mir selbst irgendeine Sucht festzustellen...
Servus
Guckst Du:
Ich denke, hier wird der Begriff relativ gut umschrieben.Zitat von Wikipedia
Jo, wobei nach meinem Verständnis da jetzt auch Essen, Trinken, Atmen dazugehören![]()
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