Im Haus gegenüber wohnt ein alter Mann, der kaum noch richtig laufen kann und geistig auch nicht mehr sonderlich fit zu sein scheint. Trotzdem steigt er jeden Tag in sein Auto und fährt damit (wenn auch nicht schneller als 15 km/h) zum Einkaufen.
Für das Einparken am Haus braucht er ungefähr zehn Minuten. Hin und her. Vor und zurück. Dabei bleibt er fast jeden Mal an der Laterne hängen, so dass diese wackelt.
Sein Auto hat keine funktionierende Rückspiegel und hat überall Dellen und Schrammen. Man merkt, dass er sicherlich mehrere Male pro Woche irgendwo hängen bleibt.
Immer wenn ich diesen Mann sehe, frage ich mich, warum es keine Fahrtüchtigkeitskontrolle für ältere Menschen gibt.
Meiner Meinung nach, wäre es durchaus sinnvoll Menschen ab dem 55. Lebensjahr alle fünf Jahre zu einer Kontrolle zu schicken. Ab dem 65. Lebensjahr sollten sie alle zwei Jahre zur Kontrolle.
Einerseits sollten die Sinne (besonders: die Augen!) kontrolliert werden, andererseits aber auch das Fahrverhalten. Denn es ist auf jeden Fall eine Gefahr für den Straßenverkehr, wenn ein Auto mit 45 km/h auf der Landstraße fährt!
Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen alte Menschen, die mobil sind und mit dem Auto zu ihren Terminen fahren! Aber ich habe etwas dagegen, wenn sie sich selbst und ihre Mitmenschen gefährden.
Des Weiteren hätte ich auch nichts dagegen, wenn alle Autofahrer beispielsweise alle 12 Jahre zu einem Test müssten. Denn auch die nicht so alten Autofahrer verhalten sich teilweise sehr seltsam auf der Straße.
Was denkt ihr?


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...und dann beim Autofahrn erst...des is ja nochmal en paar Level höher 

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